Julia C.
SerpAPI
Ich habe mich seinerzeit für die fachjournalistische Ausbildung entschieden, da das Schreiben von Texten für mein Marketing wichtig ist. Egal, ob Blog, Social Media oder Artikel für andere Medien: Es war und ist mir wichtig, gute Texte zu liefern. Die Ausbildung an der FJS hat mir dabei geholfen. Der sehr individuelle Ansatz zu Beginn (Bewerbung um einen Platz mittels eines selbst verfassten Textes) hat mir imponiert und mich beflügelt, das Studium zu starten. Wer sich für ein derartiges Fernstudium entscheidet, sollte sich im Klaren darüber sein, dass eine eigene klare Struktur und ein gewisser Biss unbedingt notwendig sind. Die Inhalte, die ich mir über die Module erarbeitet habe, haben mir insbesondere in Sachen Social Media deutlich weitergeholfen. Und ja, es gab auch Inhalte bei denen ich sagen, dass ich sie nicht benötigt hätte. Aber das ist nicht ungewöhnlich. Ein Fernstudium hat eben einen bestimmten Aufbau - der nicht individualisiert wird. Ein wenig alleingelassen habe ich mich an der einen oder anderen Stelle bei den Hausaufgaben gefühlt. Teilweise war die Fragestellung verwirrend und im schuleigenen Forum musste ich dann feststellen, dass ich damit nicht alleine war. Auch sollte man die sehr umfangreiche Checkliste im Rahmen der Abschlussarbeit gut im Blick haben. Toll ist die Vielfalt der Module, die man zusätzlich zu den Pflichtmodulen belegen kann. Und diese wurden teilweise von echten aktuellen "Größen" des jeweiligen Themenfeldes konzipiert: z.B. hat der Social Media-Experte Felix Beilharz ein Social Media-Modul erstellt. Fazit: Wer grundsätzlich gern schreibt und/oder beruflich viel schreiben muss und sich deshalb weiterbilden will, der sollte mal einen Blick auf das Angebot der FJS werfen. Aber nicht vergessen: Ein Fernstudium dauert und fordert Zeit. Die muss man übrig haben.